Grund- und Gemeinschaftsschule Boostedt


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Abschlussfahrt nach Berlin 2018

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Am 14.03.2018 fuhren wir, der zehnte Jahrgang der Gemeinschaftsschule Boostedt, im Rahmen der Abschlussfahrt nach Berlin. Am Mittwoch trafen wir uns gegen 7:00 Uhr vor der Schule um gemeinsam mit dem Bus in Richtung Berlin zu fahren. Unseren ersten Halt machten wir beim ehemaligen KZ Sachsenhausen wo wir eine interessante Führung und einen umfassenden Einblick in den Alltag eines Konzentrationslagers erhielten. Danach setzten wir unsere Busreise fort, bis wir im Hotel Meininger ankamen. Danach hatten wir Freizeit und abends machten wir einen Spaziergang durch Berlin. Unter anderem machten wir Halt beim Holocaust Mahnmal, dem Brandenburger Tor, , beim Bundestag, dem Berliner Dom und den Hackeschen Märkten. Den nächsten Tag begannen wir mit einem Besuch im Bundestag...


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Dort erhielten wir eine Führung, konnten einer Abgeordneten Fragen stellen und durften einer Plenarsitzung lauschen. Am Abend konnte jeder Schüler aus zwei Angeboten wählen. Entweder konnte man sich das Theaterstück „Die Vögel“ ansehen oder seine Zeit in einer Bubblesoccerhalle vertreiben. img20180425wa0004_400_01
Am Freitag, unserem letzten Tag in Berlin, machten wir eine Streetart-Tour. Diese bestand zur Hälfte aus der eigentlichen Tour, auf der wir umfassende Informationen zu Künstlern und der Streetart-Geschichte erhielten und uns zahlreiche Graffitis uns Streetart-Werke ansahen. Zum anderen gab es nach der Tour noch einen praktischen Teil. Hier konnten wir unsere eigenen Schablonen erstellen und unsere eigenen Graffitis gestalten und umsetzten. Trotz der eisigen Kälte hat uns dies sehr viel Spaß gemacht.
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Nach der Tour fuhren wir per Bahn zurück zum Hotel, luden unsere Koffer ein und fuhren mit dem Bus zurück nach Boostedt. Um etwa 19:15Uhr kamen wir schließlich an.

Zusammenfassend hatten wir alle eine tolle Zeit. Die Aktivitäten waren alle gut ausgewählt und sehr interessant. Zudem hatten wir genügend Freizeit und das Hotel war grundsolide. Toll war auch, dass wir für den gesamten Aufenthalt eine Fahrkarte für den gesamten Nahverkehr hatten und so Berlin erkunden konnten.

Eine mögliche Verbesserung wäre die Länge des Aufenthalts. Zusätzlich zu den drei Tagen wären ein bis zwei weitere durchaus sinnvoll gewesen.

Moritz Rögner, Patrick Rohde, Erik Heller (10a)